Eine Frage in der Mittagspause
Warum muss man sich in seiner kurzen, wohlverdienten Mittagspause zwischen einer Wurstsemmel und einem lieblos zubereiteten Snack entscheiden? Diese Frage habe ich mir irgendwann gestellt — und keine plausible Antwort darauf gefunden.
Also haben Christina, meine Frau, und ich einen kleinen Feinkostladen in der Kölner Innenstadt übernommen. Fünfzehn Sitzplätze. Aus dem, was als Imbiss gedacht war, wurde innerhalb weniger Monate ein Geheimtipp und schließlich ein Take-away, vor dem regelmäßig die Schlange stand.


Regional. Saisonal. Phänomenal.
Was Christina und ich damals im Feinkostladen angefangen haben, halte ich bis heute so: Alles, was bei mir auf den Tisch kommt, wird bei mir auch gemacht — Fonds, Saucen und Dips frisch für deinen Anlass, nicht auf Vorrat. Kein Convenience Food, keine Geschmacksverstärker. Nur, was die Saison und die Region hergeben.
Alter Industriecharme trifft neue Regionalküche
Nach dem Popup im Belgischen Viertel kam der Ort, an den wir uns am liebsten erinnern: eine verlassene Kantine im Hauptgebäude der Stollwerck-Schokoladenfabrik. Anderthalb Jahre haben wir daran gebaut. Wo einst feinste Schokoladen in Handarbeit entstanden, war wieder ein Paradies für verwöhnte Gaumen.
Alte Umkleidebänke wurden zur Garderobe, eine Werkbank zum Weintresen, hundert Kilo schwere Betonsäulen zur Feuerstelle im Biergarten.
Fünf Jahre Schokoladenfabrik
255 Quadratmeter, bis zu 150 Gäste, offene Küche und draußen der 800-Grad-Beefer im Biergarten.
Ein netter Mittagstisch mit Kollegen oder der schönste Tag des Lebens — im Garten Eden ging beides. Hier wurde nicht nur die gute Küche gefeiert, hier wurde das gute Leben zelebriert.




Überall zu Hause, wo gefeiert wird
Irgendwann war klar: Das, was ich am liebsten mache, ist an keinen eigenen Gastraum gebunden. Das Catering lief die ganze Zeit parallel mit, seit über zwanzig Jahren, und ist längst das, worauf ich mich ganz konzentrieren will.
Heute gibt es kein Restaurant mehr und keinen eigenen Mittagstisch. Dafür begleite ich ausgewählte Locations exklusiv als Caterer — und komme überall dorthin, wo du feiern willst. Nur im the court in Troisdorf stehe ich ab und an noch selbst am Mittagstisch. Wer vorher probieren möchte, ist dort richtig — am besten kurz vorher fragen, wann ich koche.
Wo ich heute stehe
- Erfahrung
- Über 20 Jahre Full-Service-Catering
- Gästezahl
- Von der kleinen Runde bis zum großen Fest
- Einsatzgebiet
- Köln, Düsseldorf, Rhein-Sieg-Kreis — und deutschlandweit auf Anfrage
- Partner
- Streetkitchen Catering & Events
- Partner-Locations
- PUNCTUM, the court, Zur Heide, Schloss Hülchrath
- Regionale Höfe
- Möllers, Zündorf, Bauernhof Fritzen, Bergisch pur, Proet Brot
Speisen, die die Seele lächeln lassen
- Ich liebe Natürlichkeit — schonend zubereitet, ohne Konservierungs-, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker
- Was saisonal da ist, wird eingemacht und fermentiert, damit es das ganze Jahr trägt
- Feste regionale Partner statt anonymer Großhandel
- Seit 2020 unterstütze ich die Stiftung Help Hope Love und kaufe bei kleinen Höfen und Winzern ein
- Essen, das man hören, riechen, fühlen, sehen und schmecken kann
Vier Stationen, ein Handwerk
- Der Anfang
Fünfzehn Sitzplätze
Ein kleiner Feinkostladen in der Innenstadt — gedacht als Imbiss, geworden ist ein Geheimtipp.
- Das Popup
150 Plätze, ein Jahr
Ein befristetes Restaurant im Belgischen Viertel. Das Catering lief parallel weiter.
- Fünf Jahre Fabrik
Garten Eden Industrial
Anderthalb Jahre Umbau in der Stollwerck-Schokoladenfabrik, dann fünf Jahre Betrieb.
- Heute
Überall, wo gefeiert wird
Kein Restaurant, kein eigener Mittagstisch — dafür Partner-Locations und jeder Ort, an den du mich holst.



